„Persönliche Zukunftsplanung in der Berufsorientierung“

In der Berufsorientierung stellt sich für Jugendliche oft die Frage, wie der Berufswunsch aussieht und wie er sich realisieren lässt. Wie können Lehrkräfte, Berufsberatende oder Schulsozialarbeiter/innen Schülerinnen und Schüler in ihrer Berufswahl unterstützen?
Einen möglichen Ansatz boten wir in unserem Online-Fachvortrag zur „Persönlichen Zukunftsplanung (PZP) in der Berufsorientierung“. Regina Groenewold, Coach und freie Trainerin, stellte verschiedene PZP-Methoden vor, mit denen sich durch die Kombination aus „Planender Person“ und „Unterstützerkreis“ realistische Zukunftsperspektiven für die Jugendlichen erstellen lassen. Die PZP beruht auf personenzentriertem Denken und einer wertschätzenden Grundhaltung. So werden die persönlichen Ziele unter Berücksichtigung der jeweiligen Stärken und Möglichkeiten im Austausch mit anderen entwickelt. Die rund 50 Teilnehmenden erhielten vertiefte Einblicke, wie mit diesem strukturierten Planungsverfahren Schülerinnen und Schüler in der Phase der Berufsorientierung unterstützt werden können, um eine gesicherte Berufswahl zu treffen.